Zugegeben, die Situation die zu einem regulären Stromausfall führen sind relative selten. Doch kennen sie die Situation, wenn der FI-Schalter oder eine Sicherung ausgelöst hat.

In der Regel ist das eine kurze Angelegenheit, doch was machen wir wenn auch das Licht im Keller oder beim Elektroverteiler betroffen ist. Das Handy mit der Taschenlampe liegt irgendwo auf dem Tische, die Kerzen in der Schublade und bei den anderen Taschenlampen ist die Batterie leer.

Damit wir in diesen Situation den Elektroverteiler nicht im Dunkeln nach den ausgelösten Sicherungen durchsuchen müssen, können wir ihnen die herkömmliche FL-Röhren im Keller mit neuen LED Leuchten umrüsten.

Mit diesen LED Leuchten haben sie beim Einschalten sofort Licht im Raum, was auch in punkto Helligkeit dasjenige der FL-Röhre übertrifft. Zudem können diese Leuchten mit einer Notstombatterie bestückt werden, damit sie auch in der oben beschriebenen Situation immer den Durchblick bewahren.

Wir beraten sie gerne.

Um die Berührungssicherheit zu erhöhen, dürfen ab dem kommenden Jahr keine Steckdosen Typ12 mehr verkauft, installiert und ersetzt werden.

Ab dem 1. Januar 2017 dürfen gemäss Niederspannungs-Installationsnorm (NIN) 2015 keine Steckdosen ohne Schutzkragen (Typ12) mehr verkauft werden. Damit wird neben der Einführung von Geräten mit teilisolierten Steckerstiften eine weitere Massnahme zur Verringerung der Berührungsgefahr umgesetzt.

Steckdosen des Typ12 dürfen nicht mehr in Verkehr gebracht, neu installiert, ersetzt oder versetzt werden. Diese Vorgabe gilt für Komplettapparate, Kombinationen mit anderen Apparaten und für alle Einsätze mit Steckdosen Typ12. Weiterhin erlaubt ist der Reparaturersatz von Frontplatten und Abdeckrahmen.

Neben der erhöhten Sicherheit bringen Steckdosen des Typ13 noch weitere Vorteile mit: Dank ihrer Führung durch den Schutzbecher erleichtern sie das Einstecken an Stellen mit Sichtbehinderung und sie führen zu deutlich geringeren mechanischen Belastungen der Steckdosenkontakte.

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